Die (fast) perfekte Premiere von „Een (fast) perfekten Ehmann“

Olaf (Thomas Wichern, links) lässt sich von seinem besten Freund Peter (Matthias Knöpke) ein „frisch Gezapftes“ einschenken

„Riesendank für diese tolle Vorstellung heute Abend! Es tut in der heutigen Zeit sehr gut, einfach mal zu lachen…“ Dieses Zuschauer-Feedback macht uns sehr stolz und zeigt: Unsere Mission ist gelungen! Denn in jeder Spielzeit haben wir das Ziel, unsere Besucher für knapp zwei Stunden aus ihrem Alltag zu entführen und einen vergnüglichen Theaternachmittag oder -abend zu bereiten.

Zum Lachen gebracht wurde das Premierenpublikum von „Een (fast) perfekten Ehmann“ am 5. April 2018 im mit knapp 200 Zuschauern gefüllten Festsaal am Falkenberg. So urteilte die Presse: „Dem ambitionierten Spiel von Tanks Theater ist es gelungen, das Lustspiel […] so auf die Bühne […] zu bringen, dass das Publikum bei der Premiere rhythmisch applaudierte“ (Heike Linde-Lembke, HA/Norderstedter Zeitung vom 07.04.2018, Seite 20). Der Spaß am Theaterspiel war unseren Schauspielern anzumerken, so dass der Funke schnell auf die Zuschauer übersprang und sich der Festsaal mit herzhaftem Lachen füllte. Großen Dank an alle Vereinsmitglieder auf und hinter der Bühne, die diese Leistung erst möglich machen!

Ella Ehrlich (Britta Böttcher, links) und Elfriede Veerkant (Renate Lüdecke) gönnen sich ein Gläschen

Noch gibt es die Gelegenheit für einen unterhaltsamen Theaterabend: Sichern Sie sich schnell noch Karten für eine der restlichen Vorstellungen vom 12. bis 15. April 2018.

Tanks Theater fragt: Wer ist der perfekte Ehemann?

Bei der Arbeit: Nachwuchs-Regisseur Nils Knöpke macht sich Notizen was seine Spieler verbessern können

Am 5. April 2018 ist es wieder soweit und der Vorhang im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt öffnet sich für die Premiere von „Een (fast) perfekten Ehmann“, eine Komödie von Jennifer Hülser in plattdeutscher Übersetzung von Benita Brunnert. „Für mich ist es eine große Herausforderung, aber es macht auch unendlich viel Spaß,“ sagt Jung-Regisseur Nils Knöpke, der sich an seiner ersten eigenen Regiearbeit versucht, nachdem er bereits mehrmals als Assistenz der Regie tätig war. „Außerdem ist es cool, meinem älteren Bruder zu sagen was er tun soll,“ fügt Nils augenzwinkernd hinzu.

Was haben die drei Damen zu beschnacken? Und wer ist dieser seltsame Herr?

Matthias Knöpke, ebendieser Bruder, spielt die Hauptrolle des Peter Maurer, der von seiner Frau Gabi (Dagmar Klein) verlassen wird, weil er sich tagtäglich als untauglicher Ehemann erweist: Faul, unordentlich und König Fußball mehr liebend als seine Frau. Gabi stellt ihm daher ein Ultimatum: Bessere Dich, sonst ist es endgültig aus! Damit Peter nicht schummeln kann, zieht kurzerhand seine Schwiegermutter Elfriede (Renate Lüdecke) bei ihm ein, um Peters Lernfortschritte zu überwachen. Zu allem Unglück wollen die Mitbewohnerinnen des Hauses Peters Strohwitwerzeit ausnutzen: Sowohl die tutige Ella (gespielt von Britta Böttcher) als auch die heimlich in Peter verliebte Diana (Gudrun Dohms) schmeißen sich ordentlich an ihn ran. Und auch Teenager Sandy (Mailin Knöpke) und Kammerjäger Rieselkäfer (Rolf Michelsen) gehen Peter gehörig auf die Nerven. Doch zum Glück ist er nicht allein: Sein bester Freund Olaf (Thomas Wichern) steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Ob die beiden das Kind schon schaukeln werden?

Peter (links, Matthias Knöpke) und Olaf (Thomas Wichern) versuchen sich an einem leckeren Mittagessen

Wer wissen möchte, ob es ein gutes Ende mit Gabi und Peter nimmt, der sollte sich rechtzeitig Karten für eine unserer Vorstellungen sichern – ein vergnüglicher Abend oder wahlweise Nachmittag ist garantiert!

Tanks Theater spielt „Schatz, wi mööt snacken!“

Am Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 14 Uhr ist es soweit: Tanks Theater ist zu Gast auf der Adventsfeier des Seniorenbeirats Norderstedt im Festsaal am Falkenberg und wird dort mit dem Stück „Schatz, wi mööt snacken!“ von Helmut Schmidt für Unterhaltung sorgen. In dem Ein-Akter geht es darum, wie eine harmlose Situation zwischen einem Ehepaar eskalieren kann, nur weil der eine dem anderen nicht richtig zuhört. „Gerade in der Vorweihnachtszeit sollte man sich Zeit füreinander nehmen, einander zuhören, Sorgen und Freude miteinander teilen,“ so Christian Hartrampf, 1. Vorsitzender des Amateurtheaters. „Das ist die Botschaft des Stücks, und darum haben wir es für die Adventsfeier ausgesucht.

Die vermeintlich gehörnte Ehefrau Tina (links, gespielt von Dagmar Klein) berät sich mit ihrer Freundin Sylvia (Lizzy Pauls, mittig) und der „schludernden“ Nachbarin Gesine (Sabine Owzareck, rechts), wie es mit ihrem Noch-Ehemann Markus weitergehen soll; oder ist der Göttergatte gar unschuldig?

Regisseurin Marion Hartrampf (hinten) verfolgt ebenso gespannt die Proben wie Souffleuse Gudrun Dohms; Vereinsgründer Norbert Tank wacht über alles

Bereits in den vergangenen Jahren war das Tanks Theater bei der Adventsfeier des Seniorenbeirats zu Gast und hat das Programm jeweils mit einem kurzen Sketch bereichert. „Wir freuen uns, dass wir diesmal gleich einen ganzen Akt aufführen dürfen – eine große Ehre für uns,“ so Hartrampf weiter. Regie führt seine Ehefrau Marion, die genauso mit Feuereifer dabei ist wie die Souffleuse und Inspizientin Gudrun Dohms, die Schauspielerinnen (siehe Bild oben) und Ingo Kröger als bester Freund des Ehemanns.

Einlass ist ab 13 Uhr, neben dem Tanks Theater werden die Swinging Ladies für musikalische Unterhaltung sorgen. Der Eintritt kostet 4 Euro, mit dabei sind Kaffee und Kuchen. Nicht verpassen!

 

Gelungene Premiere mit Willi und den Zwillingsschwestern

Strahlende Gesichter gab es am Donnerstag, den 7. September auf der Bühne im Festsaal am Falkenberg zu sehen, als ein glückliches Ensemble den verdienten Zuspruch des Publikums entgegennahm. Hinter dem 11-köpfigen Team lag die Premiere von „De Mehlworm„, und bereits während der Aufführung spendeten die Zuschauer reichlich Szenenapplaus, was die Schauspieler zu Höchstleistungen anstachelte. Ein „rasanter Schwank, den Tanks Theater mit sichtbarem Spaß an Spijöök und spontanem Spiel“ auf die Bühne bringt, urteilte Heike Linde-Lembke im Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 12.09.2017.

Willi Mehlworm (Ingo Kröger) hat´s nicht leicht mit seiner Margot (Sabine Owzareck)

Die Polizisten (Michael Kobrow und Rolf Michelsen, v.l.n.r.) suchen Willi´s Tochter Polly Mehlworm…. oder doch ihre Zwillingsschwester Trixi?

Gerade bei diesem Stück mit viel feinem Humor ist es wichtig, dass die Szenen toll ausgespielt und die Zuschauer von der Geschichte gefesselt werden,“ so Regisseur Christian Hartrampf.

Wer den plattdeutschen Schwank von Wilfried Reinehr verpasst hat und wissen möchte, wie die Hausbesetzer-Szene mit der Bäckerei Mehlworm zusammenpasst, hat noch vom 14. bis 17. September Gelegenheit dazu: Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse.

 

Zwillingsschwestern treiben ab September ihren Schabernak

Diese Szene möchte ich noch einmal haben,“ schallt die Stimme von Regisseur Christian Hartrampf durch die Proovstuuv am Erlengang. Das kann nur bedeuten: Tanks Theater ist wieder am Proben! Und zwar für den plattdeutschen Schwank „De Mehlworm“ von Wilfried Reinehr, der am 7. September 2017 im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt Premiere hat. Darin geht es um die Zwillingsschwestern Polly und Trixi Mehlworm (gespielt von Sabrina Knöpke), die unterschiedlicher nicht sein könnten: Während Polly brav in der elterlichen Bäckerei mithilft, ist Trixi in die Hausbesetzer-Szene abgerutscht und von Papa Willy (Ingo Kröger) vor die Tür gesetzt worden. Doch eines Tages steht Trixi mit ihren Kumpanen Jens Kraft (Bennet Zerial) und Marion Köhler (Lizzy Pauls) vor der Tür, weil die Drei polizeilich gesucht werden. Der Auftakt für ein amüsantes Verwirrspiel!

Bäckermeister Willy Mehlworm hadert mit sich und der Welt

Die Herausforderung einer Doppelrolle meistert unsere Sabrina super,“ so der Regisseur. Und das Stück lebt von weiteren lustigen Charakteren: Zum Beispiel Bäckergeselle Gerd (Nils Knöpke), der gern in Reimen spricht und unglücklich in Polly verliebt ist. Oder die kurzsichtige und schwerhörige Bürokraft Else Röslein (Marion Hartrampf), die sich ständig mit der Putzfrau Käthe (Bettina Knöpke) in der Wolle hat und von Willys Schulfreund Viktor (Peter Jonsson) umworben wird. Den Vogel schießen die beiden Kommissare ab (gespielt von Michael Kobrow und Rolf Michelsen), die zwar großen Ermittlungseifer zeigen, jedoch stets in Erfolglosigkeit enden. Die gute Seele des Hauses ist Mutter Margot (Sabine Owzareck), die verzweifelt versucht, den ganzen Laden zusammenzuhalten.

Bäckergeselle Gerd muss sich der Inquisition durch die Polizei stellen

Wer wissen möchte, wie das Verwirrspiel um die Zwillingsschwestern Polly und Trixi ausgeht, der sollte sich baldmöglichst Karten für eine der Aufführungen sichern – es lohnt sich! Der Vorverkauf beginnt ca. Mitte Juli.

Begeistertes Publikum bei der Premiere von „De nahste Daam, desülbige Herr“

Der Festsaal am Falkenberg in Norderstedt steht Kopf: Begeisterte Zuschauer spenden verdienten Applaus nach der Premiere von „De nahste Daam, desülbige Herr“, und das Strahlen in den Gesichtern der Schauspieler will gar nicht wieder verschwinden. „Ein so fantastisches Premieren-Publikum hat man nicht alle Tage! Von Anfang an ist der Funke übergesprungen, so macht Theaterspielen Spaß“, schwärmt Christian Hartrampf, erster Vorsitzender des Vereins. Die plattdeutsche Komödie von Rolf Sperling dreht sich um Helmfried Kluck, ein Muttersöhnchen par excellence, der mit Mitte 40 noch zu Haus „bi Muddi“ wohnt und die Vorzüge des „Hotels Mama“ genießt. Sein jüngerer Bruder Friedhelm (gespielt von Matthias Knöpke) will dies endlich ändern und spendiert ihm eine Prostituierte. Doch dies entpuppt sich als Auftakt zu einem herrlichen Verwirrspiel!

Helmfried (Christian Hartrampf, links) und Friedhelm (Matthias Knöpke) sind Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten

Das Stück lebt von dem Witz, der sich ergibt, wenn Texte durch eine unpassende Situation einen zweideutigen Sinn erhalten“, so Heike Linde-Lembke im Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 22.04.2017. Und weiter: „Regisseurin Marion Hartrampf gelingt es mit den Spielern, allen voran Ehemann Christian Hartrampf, den zweideutigen Charme über die Rampe zu bringen und das Premieren-Publikum prächtig zu amüsieren.“

Wer sich das Verwirrspiel um Muttersöhnchen Helmfried nicht entgehen lassen möchte, sollte sich schnellstmöglich eine Karte besorgen: Es lohnt sich!

Im Anschluss an die Premiere wurde Renate Lüdecke für ihr 50jähriges Bühnenjubiläum mit einer Urkunde und Anstecknadel des Bundes Deutscher Amateurtheater geehrt. Allein 24 Jahre davon stand sie fürs Tanks Theater in unzähligen Rollen auf der Bühne. Wir gratulieren von Herzen!

Renate Lüdecke (links) wird bei der Premiere von Christian Hartrampf für ihr 50jähriges Bühnenjubiläum geehrt

 

Ab April im Festsaal: Das Muttersöhnchen und die Frauen

Lautes Gelächter klingt aus den Räumen des Tanks Theater am Erlengang in Norderstedt. Was ist passiert? Die Lösung ist ganz einfach: Die Proben für das Frühjahrsstück „De nahste Daam, desülbige Herr“, das im April 2017 auf die Bühne am Festsaal am Falkenberg gebracht wird, sind in vollem Gange! Und das Ernstbleiben fällt schwer, denn angesichts der lustigen Szenen sind sowohl die Schauspieler als auch die zuschauenden Mitglieder nicht in der Lage, ihr herzhaftes Lachen zu unterdrücken. Doch genau so soll es sein! Ein Blick in die Miene von Regisseurin Marion Hartrampf verrät: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Helmfried (Christian Hartrampf, im Schwitzkasten) ist zwar der ältere der beiden Brüder, doch muss er sich trotzdem von Friedhelm (Matthias Knöpke) ärgern lassen

Worum geht es in der plattdeutschen Komödie von Rolf Sperling? Helmfried (Christian Hartrampf) wohnt mit über 40 Jahren noch bei seiner „Muddi“ Frieda (Renate Lüdecke). Sein jüngerer Bruder Friedhelm (Matthias Knöpke) steht dagegen schon kurz vor der Hochzeit mit seiner Verlobten Manuela (Dagmar Klein). Doch zuvor will er seinem Bruder eine Frau spendieren, die ihn endlich zum Manne macht! Helmfried, der all die Jahr nur mit seiner Mutter zusammen war, hat jedoch Schwierigkeiten, die richtige „Professionelle“ (Gudrun Dohms) zu erkennen: Denn gleichzeitig schneit neben Friedhelms Verlobte auch Brigitte (Britta Böttcher) herein, um sich auf Empfehlung von Friedas Nachbarn Hieronymus (Günter Lüdemann) auf eine Putzstelle zu bewerben. Das Verwechslungsspiel beginnt!

Nachbarstochter Anne (Mailin Knöpke, links) will sich von Helmfried (Christian Hartrampf) ein Spiel ausleihen, doch das richtige ist noch nicht dabei

Wer neugierig geworden ist, ob Helmfried trotz der Widrigkeiten doch noch zum Manne wird, der sollte sich ab Anfang März 2017 Karten sichern: Lachgarantie inklusive!

„Kurhotel Dieksiel“ erfolgreich eröffnet

Es ist geschafft! Am Donnerstagabend, den 13. Oktober 2016 ging die Premiere von „Kurhotel Dieksiel“ erfolgreich über die Bühne im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt. Doch bevor es mit dem Kurbetrieb so richtig losging, gedachte das Ensemble des Tanks Theater gemeinsam mit dem Publikum dem im Juli 2016 im Alter von 72 Jahren verstorbenen Vereinsgründer und Ehrenvorsitzenden Norbert Tank mit einem bewegenden Gedenkapplaus.

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Rosalinde Linde (Sabine Owzareck, Mitte) ist entrüstet über Herbert Michels Avancen (Peter Jonsson, links). Pastor Engel (Ingo Kröger) kann da nur staunen!

Danach hieß es „Bühne frei!“ für ein heiteres Rätselraten, hinter welchem der Gäste im Kurhotel sich ein anonymer Prüfer der Krankenkassen-Innung versteckt. Dabei begeisterte Sabine Owzareck als Rosalinde Linde das Publikum „mit bodenständigem Humor, Situationswitz und authentischem Spiel“; aber auch die übrigen Rollen „hat Regisseur Christian Hartrampf gut besetzt. Vor allem die des Kurgastes Isolde mit seiner Ehefrau Marion Hartrampf, die nicht nur wegen ihres Alters eine glaubhafte Geliebte gibt. Ihr Galan ist Peter Jonsson, der […] zum lustigen Vogel wird“ (Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 15.10.2016, Seite 2).

An den Tischen im Festsaal wurde fleißig mitgeraten: „Das kann nur der Hansen sein!“, „Ich tippe eher auf das junge Mädchen“, und „Quatsch, das ist bestimmt die neue Mitarbeiterin an der Rezeption“, war es zur Pause aus dem Publikum zu hören.

Wer mitraten möchten, sollte sich schnellstmöglich Karten für eine der weiteren Vorstellungen sichern. Es lohnt sich!

Das „Kurhotel Dieksiel“ öffnet seine Pforten!

Nicht mehr lange, dann ist es soweit: Am 13. Oktober 2016 um 20 Uhr öffnet das „Kurhotel Dieksiel“ im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt seine Türen. Unter der Regie von Christian Hartrampf bringt das Tanks Theater eine Komödie von Christiane Cavazzini auf die Bühne, bei der es im ansonsten so beschaulichen Kurhotel rund geht. „Bereits bei den Proben kriegen wir uns manchmal nicht mehr ein vor Lachen“, gesteht Regisseur Hartrampf. „Und genau diesen Spaß wollen wir auf unser Publikum übertragen!

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Worum geht´s? Jeden Dienstag kommen neue Gäste ins Kurhotel, doch diesmal ist für Direktor Dr. Appel (Michael Kobrow, im Bild links) und seine Assistentin Schwester Wiebke (Gudrun Dohms, im Bild rechts) alles anders: Denn einer der Gäste ist ein Prüfer der Krankenkasseninnung, der inkognito alles genauestens unter die Lupe nehmen will. Doch wer ist es? Die durchgeknallte Bäuerin Rosalinde Linde (Sabine Owzareck)? Der tutige Pastor Engel (Ingo Kröger) oder die Frohnatur Petra Sonnenschein (Sabrina Bredehorst)? Es könnten auch die vermeintliche Privatpatientin Isolde von Harder (Marion Hartrampf) oder ihr Kurschatten Herbert Michels (Peter Jonsson) sein. Oder aber die neue Mitarbeiterin Schwester Sofia (Britta Böttcher), die möglicherweise andere Absichten verfolgt als gedacht? Auch Rolf Hansen (Hajo Dirks), der meist vergeblich um die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen bemüht ist, könnte ein falsches Spiel spielen… Mit von der Partie ist zudem Bufdi Fiete (Nils Knöpke), der sich durch spezielle Dienstleistungen für die Gäste den ein oder anderen Euro hinzuverdient.

Wer neugierig geworden ist und beim fröhlichen Rätselraten mitmachen möchte, der sollte sich schnellstmöglich Karten für eine unserer Aufführungen bei uns oder in den Vorverkaufsstellen besorgen. Seien Sie dabei und fassen Sie den anonymen Prüfer!