Premiere geglückt: „Hartlich Willkamen bi Tanks Theater“!

Es ist Donnerstag, der 31. März 2016 um kurz nach 20 Uhr: Im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt, der mit über 150 gespannten Zuschauern gefüllt ist, wird es langsam dunkel. Der rote Vorhang öffnet sich und gibt den Blick frei auf eine Junggesellenbude par excellence: An den Wänden AC/DC-Poster und Pin-Up-Girls, die Küche zugemüllt mit Essensresten und schmutzigem Geschirr… . So sieht´s aus bei André und Frank (gespielt von den Brüdern Nils und Matthias Knöpke). Beide sind seit fast einem Jahr arbeitslos und mit ihrer Miete hoffnungslos im Rückstand. Nur noch sieben Tage, dann muss Kohle her, ansonsten kündigt Vermieterin Elfriede Krause (Renate Lüdecke) ihnen die Wohnung. Was tun?

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Vermieterin Krause (Renate Lüdecke) versteht bei André (Nils Knöpke, links) und Frank (Matthias Knöpke) keinen Spaß, wenn es um Mietschulden geht.

Da bringt Andrés Freundin Tina (Sabrina Bredehorst) ihn unbewusst auf eine Idee: Wie lässt sich leichter Geld verdienen, wenn nicht als Callboy? Und so wird aus den beiden Jungs das „Start-Up“-Unternehmen „Hartlich Willkamen bi Chez André“!

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Frank (Matthias Knöpke) malt sich aus wie es ist, schöne Frauen zu massieren.

„Die Amateurschauspieler um Regisseur Christian Hartrampf reizen die Szenen voll aus, schließlich ist Lustigkeit Trumpf bei den Amateuren“, schreibt Heide Linde-Lembke im Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 2. April 2016 auf Seite 2. Für die Zuschauer gibt es unzählige Anlässe zum herzhaften Lachen, denn plötzlich stehen bei André und Frank die Frauen Schlange… Doch schauen Sie selbst und sichern sich schnell eine Karte für die letzten Aufführungen!

Ab Ende März heißt es: Herzlich Willkommen bei „Chez André“!

In Kürze ist es soweit: Ab dem 31. März 2016 heißt es im Festsaal am Falkenberg wieder „Vorhang auf!“ für Tanks Theater! Unter der Regie von Christian Hartrampf wird derzeit fleißig an der turbulenten Komödie „Hartlich Willkamen bi Chez André“ von Christoph Bredau und Helmut Schmidt geprobt.

Chez Andre

Dr. Bock (Günter Lüdemann, links) und seine Ex-Frau Pamela (Marion Hartrampf) haben ein Hühnchen mit André (Nils Knöpke) zu rupfen.

Worum geht es? André (Nils Knöpke) und Frank (Matthias Knöpke) sind arbeitslos und chronisch blank: Zuletzt mussten sie sogar ihr Auto verkaufen, um die Mietschulden bei ihrer Vermieterin Elfriede Krause (Renate Lüdecke) zu begleichen. Da hat André eine rettende Idee: Die beiden Männer eröffnen einen Escort-Service für einsame solvente Frauen – wovon natürlich Andrés Freundin Tina (Sabrina Bredhorst) keinen Wind bekommen darf. Dass die Kundinnen (gespielt von Marion Hartrampf, Britta Böttcher und Gudrun Dohms) plötzlich Schlange stehen und dabei so Einiges aus dem Ruder läuft, liegt auf der Hand: So taucht zum Beispiel unerwartet Frauenarzt Doktor Bock (Günter Lüdemann) auf und erwischt seine Ex-Frau in flagranti mit André: Dass er danach ein wenig durchdreht und den Laden gehörig aufmischt, ist nur allzu verständlich…

Wer neugierig auf einen vergnüglichen Theaterabend geworden ist und wissen will, ob André und Frank ihren Escort-Service zum Erfolg führen, der sollte sich schnellstmöglich Karten sichern – Reservierungen über die Kartenhotline oder per E-Mail sind ab sofort möglich. Ab Mitte Februar können Karten auch über die Vorverkaufsstellen bezogen werden.

Klappt´s mit der Hochzeit? Premiere von „Wat weer blots los hüüt Nacht?“ im Festsaal am Falkenberg

Die letzten Vorbereitungen für die Hochzeit sind getroffen: Für den Bräutigam Frank (Christian Hartrampf) steht ein vermeintlich ruhiger Abend zum Krafttanken vor der großen Feier an, während seine Braut Sabine (Dagmar Sieger) die letzte Nacht gemäß der Familientradition bei ihren Eltern Gisela (Sabine Owzareck) und Heiner (Ingo Kröger) verbringt. Doch alles kommt anders als gedacht: Am nächsten Morgen wachen Frank und sein bester Kumpel Mike (Thomas Wichern) in der von einer wilden Party gezeichneten Wohnung unter Umständen auf, die nicht an ein glückliches Ende glauben lassen: Was macht die leicht bekleidete Frau namens Ines (Britta Böttcher) im Schlafzimmer? Warum steht ständig Pater Augustin (Rolf Michelsen) vor der Tür? Welches falsche Spiel treibt Sabines beste Freundin Petra (Gudrun Dohms)?

Die Fliege sitzt zu stramm: Heiner (Ingo Kröger, rechts) hilft Frank (Christian Hartrampf) bei der Anprobe (Foto: Wolfgang Jonas).

Die Fliege sitzt zu stramm: Heiner (Ingo Kröger, rechts) hilft Frank (Christian Hartrampf) bei der Anprobe (Foto: Wolfgang Jonas).

Die Zuschauer im Festsaal am Falkenberg hatten bei der Premiere, die dort am 8. Oktober 2015 über die Bühne ging, ihren Spaß und verfolgten gespannt und begleitet von herzhaftem Lachen den Ausgang der Geschichte. Lob gab es für die Umsetzung der Szenen: „Die Bühne war mit einer angedeuteten Mauer in Schlaf- und Wohnraum geteilt, die wilden Party-Szenen liefen nur akkustisch hinterm Vorgang ab und brachten trotzdem eine stimmige Atmosphäre.“ (Heike Linde-Lembke im Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 10./11.10.2015).

Wer neugierig geworden ist, sollte sich schnellstmöglich Karten für die kommenden Vorstellungen sichern: Es lohnt sich!

Ab Oktober im Festsaal: Hochzeit mit Hindernissen

„Wat weer blots los hüüt Nacht?“ Und welche Folgen haben die turbulenten Ereignisse der letzten Nacht für die geplante Hochzeit von Frank und Sabine? Nicht mehr lange, dann ist es soweit: Ab dem 8. Oktober 2015 wird das Geheimnis unter der Regie von Marion Hartrampf im Festsaal am Falkenberg gelüftet! „Wir sind gut davor, aber da geht noch mehr!“, so das Zwischenfazit der Regisseurin. Diesmal verlangen nicht nur die Proben das Beste von den Schauspielern, auch unser Team hinter den Kulissen ist gefordert: Bei „Wat weer blots los hüüt Nacht?“, eine plattdeutsche Komödie von Andreas Heck, wird die Bühne zweigeteilt sein – zudem kratzen so einige technische Tricks am Hirnschmalz unseres Bühnenteams. Lassen Sie sich überraschen!

Speziell unsere Schauspieler sind zurzeit mehrfach eingespannt: Neben den normalen Theaterproben trainieren die Spieler unter der „strengen“ Aufsicht von Susanna Farkas nicht nur die optimale Atmung, sondern auch „richtiges“ Sprechen und freies Spielen. Die folgende Galerie vermittelt Ihnen einen kleinen Eindruck: Fahren Sie mit der Maus über die Bilder oder klicken Sie sie an, um mehr zu erfahren.

Und wozu die „Qual“? Wir möchten, dass Sie uns auf der Bühne laut und deutlich verstehen, und dabei hilft das Erlernen der Bauchatmung sowie bewusstes Modulieren der Stimme – damit Ihnen auch kein Detail der Handlung entgeht.

Wer sich das Ergebnis live auf der Bühne ansehen möchte, der hat ab sofort Gelegenheit, sich Karten für die Premiere oder eine der weiteren Vorstellungen zu sichern!

Erfolgsgaranten für „Veer Hannen för een Jidder“: Alte Hasen und Junge Wilde

Am Donnerstag, den 9. April 2015 ging erfolgreich die Premiere von „Veer Hannen för een Jidder“ über die Bühne: Über 200 Zuschauer im Festsaal am Falkenberg amüsierten sich prächtig über die herrlichen Verwicklungen auf dem Hof von Focko Hinrichs und seiner Mutter Marga, die durch den Fernsehsender Kabel 4 mit der durchgeknallten Moderatorin Vera Westermann ausgelöst werden. Dabei glänzen laut Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung (bitte Bild klicken) nicht nur die gestandenen Schauspielerinnen Natalie und Monika Hiesener sowie Renate Lüdecke, sondern „das Amateurtheater kann auch mit einer Riege junger Leute Furore machen„: Gemeint sind neben den Brüdern Nils und Matthias Knöpke auch die beiden potentiellen Heiratskandidatinnen für Jungbauer Focko, gespielt von Sabrina Bredehorst und Marzena Sollik, die allesamt eine fantastische Leistung auf die Bühne bringen!

Veer Hannen för een Jidder (HA 11.04.2015, S. 2)

Heike Linde-Lembke (Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 11.04.2015, Seite 2)

Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich noch schnell eine Karte für die restlichen Aufführungen sichern: Lachen ist garantiert!

Im Anschluss an die Premiere waren Anja Kowalik (links im Bild) und Wolfgang Jonas vom Landesverband der Amateurtheater Schleswig-Holstein bei uns zu Gast, die anlässlich des 50jährigen Verbandsjubiläums von Bühne zu Bühne reisen, um Requisiten für eine karitative Versteigerung einzusammeln. Unser Ehrenvorsitzende Norbert Tank (rechts im Bild) signierte seine Gitarre, die er u. a. in der von ihm verfassten Komödie „Een Twee Dree St.Pauli“ gespielt hatte, und legte sie zu diesem Zweck in den großen Reisekoffer.

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Foto: Wolfgang Jonas

 

Tanks Theater mit „Veer Hannen för een Jidder“ auf allen Litfasssäulen

Stolz posiert ein Teil des Ensembles von „Veer Hannen för een Jidder“ vor einer von vier städtischen Litfasssäulen: Darauf sind zurzeit die Plakate für unser neues Theaterstück plakatiert, das am 9. April um 20 Uhr im Festsaal am Falkenberg Premiere hat. Wer Lust auf einen vergnüglichen Theaterabend hat, sollte nicht länger zögern und sich schnellstmöglich eine Karte für eine unserer Aufführungen besorgen!

Litfasssäule

Bei herrlichem Sonnenschein postierten wir uns nach der Probe am Ostersonntag vor dem Kulturwerk und waren überwältigt vom Anblick der Litfasssäule, die komplett mit unseren Plakaten im sogenannten Schachbrettmuster werbewirksam dekoriert ist. Dies verdanken wir der Stadt Norderstedt, die ihren Kulturträgern diese Art der Werbung erst ermöglicht – dafür an dieser Stelle herzlichen Dank!

Weitere Litfasssäulen mit unserem Motiv stehen an der Ecke Ulzburger Straße/Rathausallee, am Glashütter Busbahnhof sowie an der Ecke Ochsenzoller Straße/Ohechaussee.

Bald im Festsaal am Falkenberg und im Fernsehen auf Kabel 4: „Veer Hannen för een Jidder“

Was hat es mit dem TV-Sender Kabel 4 auf sich? Und was ist eigentlich ein Jidder? Fragen über Fragen, die ab dem 9. April 2015 im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt beantwortet werden. Dann heißt es wieder: „Vorhang auf!“ für Tanks Theater und das plattdeutsche Lustspiel „Veer Hannen för een Jidder“ von Helmut Schmidt und Christoph Bredau. Karten gibt es bereits ab Ende Januar im Vorverkauf.

Worum geht es? Bäuerin Marga Hinrichs (Renate Lüdecke) versucht bislang vergebens, für ihren Sohn Focko (Nils Knöpke) eine Frau zu finden, die den Jungbauern heiratet und mit ihm den Hof führt. Schließlich meldet sie ihn bei einer Kuppelshow im Fernsehen an. Doch Fockos Begeisterung hält sich in Grenzen, als plötzlich die durchgeknallte Moderatorin der Sendung „Vier Hände für einen Euter“, Vera Westermann (Natalie Hiesener), vor der Tür steht und mit ihrem Kameramann (Matthias Knöpke) und zwei Heiratskandidatinnen (Marzena Sollik und Sabrina Bredehorst) den Hof komplett durcheinander bringt. Zu guter Letzt halten auch die neugierige Nachbarin der Hinrichs´ (Monika Hiesener) und ein zwielichtiger Hilfsarbeiter (Christian Hartrampf) den Hof auf Trab.

Leseprobe Jidder

Bereits seit Ende November sind die Proben unter der Regie von Sabine Owzarack in vollem Gange, und auch diesmal fällt es dem Ensemble in so mancher Szene schwer, ernst zu bleiben und sich das Lachen zu verkneifen. Ein gutes Zeichen, denn dann wird auch das Publikum seinen Spaß haben!

Vor den richtigen Spielproben steht jedoch eine sogenannte Leseprobe auf dem Plan. Auf dieser wird das Stück einmal komplett laut gelesen, jeder Spieler seine Rolle. Nach Vorgabe der Regie werden gemeinsam Passagen im Textbuch gestrichen, hinzugefügt oder geändert sowie einzelne Wörter oder Sätze in unser Norderstedter Plattdeutsch übersetzt. Gerade in dieser Hinsicht ist das kommende Stück eine Herausforderung, da das Original-Textbuch in friesischem Platt geschrieben wurde. Aus diesem Grunde haben wir uns nach tatkräftiger Unterstützung umgesehen und mit Volker Holm (oben im Bild mittlere Reihe rechts) einen echten Plattdeutsch-Spezialisten gewinnen können: Herr Holm leitet das Zentrum für Niederdeutsch in Ratzeburg. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Herr Holm!

Premiere im Festsaal: Volltreffer für „Charlie“

Es gibt Theater-Weisheiten, die bewahrheiten sich immer wieder: Dazu gehört, dass die Premiere gelingt, wenn die Generalprobe so richtig daneben geht. Fehlte es tags zuvor nicht nur an Textsicherheit, sondern auch am nötigen Pep, so zeigte sich unser Ensemble bei der Premiere von „Veer Froonslüüd för Charlie“ von Ubbo Gerdes am Donnerstag, den 9. Oktober von einer gänzlich anderen Seite: Das Publikum im Festsaal am Falkenberg dankte es uns mit herzhaftem Lachen und kräftigem Applaus – ein untrügliches Zeichen für eine gelungene Premiere!

Foto: Wolfgang Jonas

Auch die Presse fand lobende Worte: „In der Regie von Marion Hartrampf bringen die Amateur-Schauspielerinnen die Anti-Mannslüüd-Sprüche pointiert über die Rampe,“ so Heike Linde-Lembke im Hamburger Abendblatt/Norderstedter Zeitung vom 13.10.2014 (Seite 2). „Zudem hat sie die Frauenrollen abwechslungsreich besetzt.“

Doch besser als in der folgenden E-Mail, die wir von einem Zuschauer bekommen haben, kann man es nicht auf den Punkt bringen: „Das Theaterstück war wieder echt SUPER – die Darsteller, der Bühnenaufbau und nicht zuletzt die kulinarische Auswahl – es macht wirklich Spaß, wenn Tanks Theater wieder spielt – es sind immer unvergessene schöne Stunden bei Ihnen.“ Wir haben Gänsehaut!

Der Dank gebührt den vielen Mitglieder/innen und Helfer/innen von Tanks Theater, die diesen Erfolg erst möglich machen: Das ist Euer Verdienst!

Wer sich Charlie´s Verführkünste und die Rache der betrogenen Frauen nicht entgehen lassen will, der sollte sich schnellstmöglichst eine Karte für die Vorstellungen vom 16.10. bis 19.10. besorgen. Wir  versprechen: Lachen ist garantiert!

Vier Frauen für einen Mann: Proben für das Herbststück „Veer Foonslüüd för Charlie“ in vollem Gange

Es wird viel gelacht, aber es wird zuweilen noch mit dem Text und der plattdeutschen Sprache gekämpft. Kurzum: Probenzeit bei Tanks Theater! Regisseurin Marion Hartrampf hält einen Moment inne, dann sagt sie: „Das gefällt mir noch nicht – lasst es uns noch einmal anders probieren!“ Nur noch knapp zwei Monate, dann muss alles sitzen: Am Donnerstag, den 9. Oktober 2014, geht die Premiere von „Veer Froonslüüd för Charlie“, ein plattdeutscher Schwank von Ubbo Gerdes, im Festsaal am Falkenberg über die Bühne. Und damit unsere Zuschauer auch wieder ordentlich was zu lachen haben, wird an jeder Szene gefeilt, bis es passt!

Britta Böttcher, Anja Gebhardt und Dagmar Sieger bei den Proben zu "Veer Froonslüüd för Charlie"

Britta Böttcher, Anja Gebhard und Dagmar Sieger bei den Proben für „Veer Froonslüüd för Charlie“

Worum geht es? Charlie (Christian Hartrampf) ist der geborene Verführer und sein Job als Staubsaugervertreter ermöglicht es ihm, reihenweise Frauen zu betören. Die Freundinnen Lotte (Britta Böttcher), Hannah (Anja Gebhard) und Anke (Dagmar Sieger), die zusammen in einer WG wohnen, hatten sich geschworen, dass ihnen nie wieder ein Mann ins Haus kommt. Der Schwur gerät allerdings beträchtlich ins Wanken als eines Tages Charlie vor der Tür steht, um sich und seine Ware anzupreisen. Doch dann bekommt Charlies Ehefrau Luise (Gudrun Dohms) Wind von seinen Umtrieben und schmiedet gemeinsam mit den Freundinnen einen Plan, der Charlie ein für alle Mal kurieren soll… Seinen ersten (Kurz-)Auftritt für Tanks Theater hat auch Rolf Michelsen als Versicherungsvertreter Paul Ehrlich.

Wer jetzt neugierig geworden ist, der sollte sich baldmöglichst Karten sichern. Übrigens: Donnerstags ist Tank´s Theater-Tag! An diesen Tagen kostet der Eintritt nur 6 Euro!

Tanks Theater entert den Kiez

Am 12. Dezember 1993 gründete Norbert Tank sein eigenes Theater und wagte damit den „Sprung in die Selbständigkeit“. 20 Jahre später hat sich das Tanks Theater in Norderstedt etabliert und ist als Garant für einen unterhaltsamen plattdeutschen Theaterabend aus der heimischen Kulturszene nicht mehr wegzudenken. Dieses „kleine“ Jubiläum muss gefeiert werden, und was liegt da näher als zum Kern der plattdeutschen Sprache vorzudringen? Und so hieß es: „Auf nach St. Pauli!“ 

Am 7. Juni 2014 unternahmen die Mitglieder des Tanks Theater eine Tour auf den Kiez, der uns unter fachmännischer Begleitung eines Touristik-Führers näher gebracht wurde. Auch langjährige Einheimische konnten dabei noch interessante Details über die Menschen und die Orte dort erfahren (bitte Bild anklicken).

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Gespannt lauschen wir den Anekdoten unseres Kiez-Führers

Anschließend wurde im Hamborger Veermaster bis in die frühen Morgenstunden bei „Wein, Gesang und Weib“ gefeiert. Einziger Wermutstropfen: Unser Theatergründer und Ehrenvorsitzende Norbert Tank konnte bei den Feierlichkeiten nicht dabei sein, da er sich nach seinem schweren Autounfall noch im Krankenhaus erholt. Gott sei Dank geht es ihm bereits besser und er ist auf dem Wege der Genesung. Norbert, wir haben Dich vermisst!