Die „Engels“ kommen!

In knapp zwei Monaten ist es soweit: Unser neues Bühnenstück, die plattdeutsche Komödie …un baven wahnen Engel von Jens Exler, hat Premiere! Bis dahin ist aber noch allerhand zu tun: Text muss gelernt, Szenen geprobt – und natürlich der Bühnenbau vollendet werden. Dieses Mal eine besondere Herausforderung, denn Ort der Handlung ist eine Dachgeschosswohnung – und diese ist nur stilecht mit schrägen Wänden…

Doch kein Problem für unser Bühnenbau-Team: Bühnenbauer Gerd Warnke (rechts im Bild) hatte einen Plan im Kopf, brachte diesen zu Papier und baute ein kleines Modell aus Holz, das mittlerweile auch „in Echt“ in unserer Theater-Scheune steht: Gemeinsam mit Rolf Briola (links im Bild) werden bereits die Dachschrägen tapeziert. Gut gemacht, Jungs!

Worum geht es in …un baven wahnen Engel? Das Geschwisterpaar Helene und Elvira Engel (Renate Lüdecke und Sabine Owzareck), beide bereits im Ruhestand, bewohnt seit langem die Dachgeschosswohnung eines Altbaus. Gern würden sie in die größere Wohnung unter sich ziehen, doch der Hauswirt Babbel (Thomas Wichern) vergibt diese lieber an die kinderreiche Familie Schlüter, vertreten durch den Vater (Günter Lüdemann) und dessen Tochter Karen (Sabrina Bredehorst), an der Babbel einen Narren gefressen hat. Um doch noch an die Wohnung zu gelangen, entwickeln sie einen perfiden Plan, bei dem auch ihr Neffe Klaus (Nils Knöpke) eine entscheidende Rolle spielt… Ob der Plan aufgeht und welche Rolle der ver“queer“e Nachbar Detlev Fritsche (Christian Hartrampf) dabei spielt, erfahren Sie ab dem 20. März im Festsaal am Falkenberg. Also rechtzeitig Karten sichern!